„Irgendwo auf der Welt fängt mein Weg zum Himmel an“, sang Werner Richard Heymann. Ellen Schubert und Stefan Österle machen sich auf die Suche nach dem Glück – dem ganz, ganz kleinen und dem ganz, ganz großen. Mal liegt es auf der sonnigen Seite der Straße oder ist als Ziel noch verborgen, mal glänzt es wie Gold bei König Midas und mal ist es einfach eine stille Stunde mit einem guten Buch. „Vieles kann als Glück uns gelten“ (Clemens Brentano, so wie in der Geschichte vom Schuster und vom Schneider: Dem einen retten zwei Kilo Bohnen und ein Liter Essig das Leben, dem anderen bringen sie den Tod. Manchmal ist auch derjenige glücklich, der vergisst …
Ein heiter-ironisches Programm in großer Bandbreite mit Texten und Liedern von Goethe bis Udo Jürgens – mit kräftiger musikalischer Untermalung.
Spieldauer:
30 min / 45 min / 60 min / 120 min mit Pause
Regie: Andreas Frey

